Reisen Sie mit Ihrem E Visum Neuseeland

Mit Ihrem E Visum Neuseeland Natur pur: Der Kahurangi Nationalpark

Wenn Sie Ihren e Visum Neuseeland Antrag ausgefüllt haben kanns schon bald los gehen. Lieben Sie stundenlange bis tagelange Fußmärsche durch den Urwald? Möchten Sie fast unberührte Hochplateaus mit verschiedenen Pflanzen, Blüten und Gräsern erkunden? Beobachten Sie gerne Vögel und andere Tiere in ihrer natürlichen Umgebung? Mögen Sie das einfache Leben im Zelt mit Angelmöglichkeiten? Haben Sie Interesse an Höhlen und Grotten und möchten Sie diese erkunden? Ist Rafting oder Kajakfahren in unberührter Natur etwas für Sie? Haben Sie schon einmal in einer urigen Hütte in der Wildnis übernachtet und sich an die Goldgräberzeiten erinnert?

Wenn Sie mindestens eine dieser Fragen mit „JA“ beantwortet haben, dann ist der Kahurangi Nationalpark in Neuseeland ganz klar eine Reise wert. Dieser Nationalpark ist der zweitgrößte Neuseelands und befindet sich im Nordwesten der Süd-Insel. Auch weitgereiste Menschen finden in dieser Umgebung bestimmt tolle Locations.

Ihr E Visum Neuseeland auch eTA genannt – Hier gehts zum Antrag in Deutsch

E- Visum Neuseeeland
Hier Klicken und Ihr E- Visum Neuseeland beantragen

 

Anreise zum Kahurangi-Nationalpark

Es besteht die Möglichkeit, einen Flug nach Christchurch zu nehmen oder Sie nehmen eine Fähre von der Nord-Insel aus. Der Ausgangspunkt für die meisten Touren und Ausflüge sind folgende Städte: Murchison, Takaka oder Motueka. Wir empfehlen Ihnen, in Christchurch ein Auto bzw. ein Wohnmobil zu mieten, um flexibel zu bleiben. Innerhalb des Nationalparks muss man immer mit wechselnden Strassenverhältnissen rechnen durch Klimaveränderungen (Starkregen evtl. Schnee). Andererseits können Sie auch die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen, die zwischen all diesen Städten verkehren.

Wenn Sie in einer der erwähnten Städte oder im Nationalpark ankommen, sollten Sie als Erstes eines der Besucherzentren (i-SITE oder DOC Visitor Centre) aufsuchen. Dort werden Sie aktuelle Informationen und Empfehlungen erhalten. Die meisten der Besucherzentren funktionieren sieben Tage die Woche.

Übernachtungsmöglichkeiten

Im Kahurangi-Nationalpark gibt es verschiedene Hütten zum Übernachten. Dabei sollten Sie allerdings rechtzeitig einen entsprechenden Pass und Tickets beantragen. Allerdings sollten Sie sich vorher über die Ausstattung erkundigen, da nicht alle Hütten komplett ausgestattet sind.

Empfehlungen und Tipps zu Aktivitäten

Kommen wir nun zu den Details. Ein schöner Einstieg zum Kennenlernen des Kahurangi-Nationalparks ist der Weg zur Quelle des Riwaka Flusses. Das kristallklare Wasser, das dem Riwaka Resurgence entspringt, stammt aus einem unterirdischen Höhlensystem. Auf dem schmalen Pfad dorthin kann man dem Bachlauf folgend, Farne, Moose und andere Pflanzen, sowie Bäume betrachten. Das Rauschen des Baches und der kleinen Wasserfälle ist herrlich entspannend für Seele und Geist der gestressten Menschen.

Die Wasserqualität lässt erahnen, dass diese Gewässer ideal zum Forellenangeln sind. Neuseeland ist das Anglerparadies schlechthin. Auch internationale Besucher schätzen die Bachforeen (brown trout) und Regenbogenforellen, teilweise 50 cm lang, die sie beim Fliegenfischen an Land ziehen. An manchen Stellen können sogar Lachse gefangen werden. Ja, da läuft einem schon das Wasser im Mund zusammen, wenn man an das Grillen über dem Holzfeuer denkt! Wenn Sie an dieser Aktivität interessiert sind, sollten Sie sich unbedingt an die öffentlichen Organisationen wenden, um eine Erlaubnis/Lizenz zu erhalten. Jede Gegend hat ihre Eigenheiten bezüglich der zulässigen Höchst-Fanggrenze, Saison usw. Es besteht die Möglichkeit, online die Lizenz zu beantragen und zu bezahlen.

Native Tiere

Im Kahurangi-Nationalpark ergibt sich eventuell die Gelegenheit den großen Flecken-Kiwi (Haastkiwi) zu beobachten. Der große, etwas plump wirkende, flugunfähige Vogel hat einen langen schmalen Schnabel, mit dem er im Humus nach Nahrung sucht. Dieses Tier baut tiefe Erdhöhlen und brütet darin. Es lebt in abgelegenen Gebieten und hat am liebsten seine Ruhe. Da er ein dämmerungs- bzw. nachtaktiver Vogel ist, empfiehlt es sich, vor Ort eine geführte Nachtwanderung zu buchen. Ansonsten ist es unwahrscheinlich, daß Sie eines von diesen seltenen Exemplaren auf eigene Faust entdecken können. 

 

Ihr E Visum Neuseeland auch eTA genannt – Hier gehts zum Antrag in Deutsch

E- Visum Neuseeeland
Hier Klicken und Ihr E- Visum Neuseeland beantragen

 

Natur Pur

Doch nicht nur Kiwis kennt man von Neuseeland, sondern auch verschiedene Papageienarten. Der Kea (Bergpapagei) ist ein recht großer Vertreter seiner Art. Mit etwas Glück kann man auch den Kaka (Waldpapagei) und den Kakapo, einen flugunfähigen Papagei, sichten. An der Küste kann man diverse Möwen, Strandläufer und Seeschwalben beobachten. 

Wenn Sie eine kurze Wanderung unternehmen möchten, bietet sich ein Ausflug zum Oparara Basin an. Diese Gegend zeichnet sich durch den dicht bewachsenen Regenwald, sowie die Kalksteinformationen aus. Die zwei bekanntesten Kalksteinformationen sind der Oparara Arch und der Moria Gate Arch, zwei natürliche höhlenartige Felsbögen. Der Oparara Arch ist 219 Meter lang, 79 Meter breit und etwa 43 Meter hoch, während der Moria Gate Arch etwa 19 Meter hoch und 43 Meter lang ist. Seinen Namen erhielt Letzterer in Anlehnung an die Trilogie „Der Herr der Ringe“. Durch beide Felsbögen fließt der Oparara River, der durch die enthaltenen Tannine rötlich gefärbt ist. Es gibt noch einen weiteren Felsbogen, der sogenannte Honeycomb Hill Arch, der allerdings nur mit dem Kajak zugänglich ist. Dort wurden Moa-Knochen gefunden, die Fossile des ausgestorbenen Riesenlaufvogels. Da es eine „restricted area“ ist, kann man nur geführte, vom Department of Conservation (DOC) genehmigte Wanderungen dorthin unternehmen. 

Rafting Touren

Es besteht die Möglichkeit, an mehreren Orten Kajak zu fahren, sowie Rafting-Touren zu unternehmen. Je nach Vorkenntnissen können verschiedene Schwierigkeitsgrade gemeistert werden. Ganz ruhige Flussläufe ohne Wellen, ohne starke Strömungen für die Anfänger, auch mit Kindern und Jugendlichen. Aber es gibt auch Strecken mit starker Strömung, Tiefen und Strudeln. Wer auch als Gruppe oder Familie jede Menge Spaß haben will, kann sich für das Rafting auf einem Schlauchboot entscheiden und eine Wildwasserstrecke unter Anleitung hinunterfahren.

Ein besonderes Highlight ist die etwas längere Wanderung auf dem Heaphy Track. Die ungefähr 80 km lange Strecke wird normalerweise in 5-6 Tagen bewältigt. Es ist eine Tour von mittlerem Schwierigkeitsgrad. Jedoch können Sie diese Wanderung auch in mehreren Phasen oder nur teilweise ablaufen. Es gibt auf dem Track sieben Hütten vom Department of Conservation (DOC) und 9 Campingbereiche. Der Heaphy Track startet 16 km von Karamea entfernt, in Kohaihai. Die Strecke folgt den ursprünglichen Pfaden der Maori, die hier Jadestein gesucht haben. Auch die frühen Goldgräber bewegten sich auf diesen Pfaden. Allerdings konnten sie nie einen Fund verzeichnen. Dabei übersahen sie das wirklich Wertvolle dieser Gegend, nämlich die wunderschöne Flora und Fauna, die sie umgaben. Ungefähr alle 20 km wechselt die Landschaft: Grasland, Hochebene, Wald, Bäche und Küste. Es ist wirklich eine beeindruckende Tour, die Sie nicht so schnell vergessen werden!

 

Ihr E Visum Neuseeland auch eTA genannt – Hier gehts zum Antrag in Deutsch

E- Visum Neuseeeland
Hier Klicken und Ihr E- Visum Neuseeland beantragen

 

Zusätzliche Hinweise

Achten Sie bitte bei allen Ausflügen sehr auf die strikten Naturschutzbestimmungen in Neuseeland. Lassen Sie bitte alles in seinem ursprünglichen Zustand, denn auch nachfolgende Touristen möchten die unberührte Natur erleben. 

  • Nehmen Sie nie Tiere, Pflanzen oder Fossile mit.
  • Sammeln Sie Ihren Müll und nehmen Sie ihn mit an geeignete Sammelstellen.
  • Nehmen Sie bitte auch immer passende Kleidung, sowie bequeme, feste Schuhe mit, da sich das Wetter schnell verändern kann. 
  • Bei starken Regenfällen sollten Sie immer den Wasserstand der Flüsse und Bäche im Auge behalten, da diese schnell unpassierbar werden können.
  • Vorsicht mit Feuer, vor allem bei starkem Wind.
  • Haustiere sind im Nationalpark nicht erlaubt. 

 

Der Kahurangi-Nationalpark bietet sehr viel Abwechslung und Aktivitäten für jeden Geschmack. Deswegen sind wir sicher, daß ganz bestimmt auch etwas für Sie dabei ist! Einfach ausgedrückt: Natur pur!

Home

FAQ’s

 

Ihr E Visum Neuseeland auch eTA genannt – Hier gehts zum Antrag in Deutsch

E- Visum Neuseeeland
Hier Klicken und Ihr E- Visum Neuseeland beantragen